Kreluna
KI mit vertraulichen Daten nutzen
Klären Sie vor der Übermittlung einer Akte, welche Daten erforderlich sind und welche Schutzmaßnahmen das KI-Werkzeug tatsächlich bietet.
Aktualisiert am 5. September 2026
Anwendungen und Prüfpunkte
- Daten klassifizieren und Unnötiges entfernen; mit synthetischen Beispielen beginnen.
- Anbieter, Unterauftragnehmer, Trainingsnutzung, Aufbewahrung und Löschung prüfen.
- Zugriffe, Mandantentrennung, sinnvolle Protokolle und Ergebnisfreigaben festlegen.
Einen sinnvollen Pilotversuch planen
Beschreiben Sie vor dem Anschluss eines Werkzeugs den aktuellen Ablauf: eingehende Informationen, Systeme, Verantwortliche, Freigaben und Ausnahmen. Wählen Sie einen begrenzten Fall und messen Sie den Ausgangszustand. Testen Sie mit synthetischen oder minimierten Daten und lassen Sie die Ergebnisse fachlich prüfen. Legen Sie Abbruchbedingungen, manuelle Ersatzverfahren und Wartung fest, bevor Sie den Einsatz ausweiten.
Ergebnisse bewerten
Testen Sie Berechtigungen mit verschiedenen Rollen, überprüfen Sie Löschung und mögliche Datenübertritte zwischen Akten. Dokumentieren Sie Grenzen vor dem Einsatz.
Grenzen und Verantwortung
Ein Unternehmensprodukt oder europäisches Hosting garantiert keine Konformität. Rollen, Übermittlungen und eine mögliche Folgenabschätzung müssen fachlich bewertet werden.
Die Beispiele beschreiben zu prüfende Einsatzmöglichkeiten, keine zugesagten Funktionen oder sofortige Verfügbarkeit. Umfang, Schnittstellen, Kosten und Termine werden je Projekt bestätigt. Zeitersparnis, Genauigkeit oder wirtschaftlicher Erfolg werden nicht garantiert.
Vertraulichkeit hängt von der tatsächlichen Konfiguration ab: rollenbasierte Zugriffe, getrennte Kundendaten, Aufbewahrung, Löschung und beteiligte Anbieter. Senden Sie beim ersten Kontakt keine vertraulichen Unterlagen. Der rechtliche Rahmen muss für den Einzelfall geprüft werden; diese Informationen ersetzen keine fachliche Beratung.